Uwe Beyer (DIE LINKE)

Als Bürgermeisterkandidat der Partei Die Linke für die Gemeinde Quierschied werde ich mich dafür einsetzen, unsere Kommune für kleine und mittelständische Unternehmen attraktiver zu gestalten. Hier einige meiner Schwerpunkte:

Wirtschaftsförderung:

Um die Wettbewerbsfähigkeit lokaler Unternehmen zu steigern, möchte ich neben Beratungsangeboten durch externe Dienstleister Netzwerkveranstaltungen und Marketingmaßnahmen für unsere Unternehmen anbieten.

Bürgerbeteiligung:

Durch die Einbindung von UnternehmerInnen der Gemeinde in unsere Räte und zu Veranstaltungen, können wir deren Bedürfnisse besser berücksichtigen und gemeinsam zukunftsweisende Lösungen finden. Ich werde alle Gewerbetreibende der Gemeinde einbinden.

Infrastruktur und Digitalisierung:

Durch Investitionen und Innovationen möchte ich Quierschied zu einem attraktiven Wirtschaftsstandort machen. Die Digitalisierung der Verwaltung wird ebenso wie die Energiewende und ein forciertes Klimaschutzprogramm ebenfalls zu einer starken Einbindung der örtlichen Betriebe führen.
Mit dieser Strategie möchte ich Quierschied für Unternehmen und Existenzgründungen noch attraktiver machen und neue Arbeitsplätze schaffen. Hierfür bitte ich die BürgerInnen am 09. Juni 2024 um ihre Stimme!

Uwe Beyer, Bürgermeisterkandidat Quierschied 2024

 

Lutz Maurer (parteilos / Amtsinhaber)

Da ich selbst vor meiner Wahl zum Bürgermeister 2015 in der freien Wirtschaft tätig war, weiß ich sehr gut, wie wichtig gute Standortbedingungen für eine gesunde Region sind. Dieser Herausforderung in einer so stark vom Bergbau geprägten und damit auch vom Strukturwandel mit am stärksten getroffenen Kommune wie meiner Heimatgemeinde Quierschied proaktiv zu begegnen, war eine, die mich damals wie heute besonders reizt. Trotz schwieriger Rahmenbedingungen ist es uns in den vergangenen Jahren gelungen, die Situation in der Gemeinde deutlich zu verbessern: Durch solides Wirtschaften wurden wieder mehr finanzielle Spielräume geschaffen, die wiederum mehr Investitionen in Infrastruktur, Digitalisierung oder Bildung ermöglichen. So schaffen wir gerade ein neues Gewerbegebiet in bester Lage in Göttelborn und gestalten die Ortsmitten in allen drei Gemeindebezirken neu. Hierzu schöpfen wir die Fördermöglichkeiten von Bund, Land und EU und die eigenen Möglichkeiten wie das gemeindliche Leerstandsmanagement, die Förderung von Fassadensanierungen oder das Gemeindemarketing bestmöglich aus.
Alle Maßnahmen zusammen verbessern nicht nur die Bedingungen für bereits hier heimische Gewerbetreibende und Selbstständige, sondern machen unseren Standort auch für Ansiedlungen neuer Unternehmen attraktiv.
Aber: Das Wichtigste, was ein Bürgermeister meines Erachtens tun kann, um kleine und mittelständige Unternehmen zu fördern, ist der direkte Draht zu ihnen. Mir war es von Anfang an wichtig, einen engen und vertraulichen Kontakt zu den Akteuren vor Ort zu pflegen. Das hat sich in den vergangenen acht Jahren in Form von einigen Erweiterungen und Neuansiedlungen von Unternehmen bestätigt.