Tobias Decker (FDP)

Als Gründer eines Startups und Betreiber eines Coworking Spaces in der St. Wendeler Innenstadt kenne ich die täglichen Herausforderungen der Gewerbetreibenden im Saarland aus erster Hand. Die Förderung der lokalen Wirtschaft liegt mir daher besonders am Herzen. Denn nur dank mutiger Unternehmer und innovativer Geschäftskonzepte können wir eine lebendige und attraktive Stadt sicherstellen. Als Bürgermeister bzw. als Mitglied des Stadtrates möchte ich mich für folgende Maßnahmen einsetzen:
• Bürokratieabbau: Verwaltungsprozesse vereinfachen und digitalisieren, um Unternehmen Zeit und Kosten zu sparen.
• Infrastruktur und Standortattraktivität: Investitionen in digitale und verkehrstechnische Infrastruktur, Verbesserung des öffentlichen Nahverkehrs und der Breitbandversorgung.
• Intensiver Austausch: Den Dialog mit heimischen Gewerbetreibenden intensivieren und immer ein offenes Ohr für ihre Anliegen haben.
• Aktives Leerstandsmanagement: Sicherstellen, dass ungenutzte Immobilien schnell neuen Gewerben zur Verfügung stehen.
• Unterstützung von Gründern: Spezielle Unterstützung für Gründer und junge Unternehmen durch Beratungsangebote, Mentoring-Programme und Zugang zu modernen Arbeitsräumen.
Mein Ziel ist es, ein wirtschaftsfreundliches Umfeld zu schaffen, in dem sich kleine und mittelständische Unternehmen entfalten und erfolgreich entwickeln können.

 

Peter Klär (CDU / Amtsinhaber)

Es wurde kein Statement eingereicht.

 

Marc André Müller

Es wurde kein Statement eingereicht.

 

Uta Sullenberger (BÜNDNIS 90 / DIE GRÜNEN)

St. Wendel muss ein stärkerer, innovativer Wirtschaftsstandort werden. Das Fundament eines solchen bilden die kleinen und mittelständigen Unternehmen. Sie müssen nicht nur finanziell unterstützt werden, sie brauchen auch eine gute Infrastruktur.
Als Bürgermeisterin muss die digitale Verwaltung eine vordringliche Aufgabe sein. Unternehmen ersticken unter der Bürokratielast. Wir müssen den Zweckverband eGo-Saar in die Pflicht holen.
Wir Grünen wissen, dass die Stärkung der Wirtschaft den Wohlstand fördert. Das Investieren in Erbeuerbare Energien bedeutet Unabhängigkeit und Fortschritt. Somit ein Investieren in die Zukunft.
Überall herrscht Mangel an Personal und Facharbeiter:innen. Die Migration ist eine Chance. Diese Menschen sollten so schnell wie möglich eine Arbeit ausüben können. Das ist gelebte Integration.
Als Lehrerin weiß ich, dass sich Schule öffnen muss und die Schüler:innen Berufe ERFAHREN müssen. Der Tag des Handwerks, Praktikas und das Kennenlernen von Berufen wecken Interessen. Das Reinschnuppern in die Praxis ist oft wichtiger als jedes Lehrbuch.
Existenzgründer:innen müssen hier so gut gefördert werden, dass sie nicht abwandern bzw. mit ihren Familien zu uns ziehen.
Als Bürgermeisterin würde es für mich außer Frage stehen, saarländische Unternehmen zu fördern. Ich selbst habe vor 20 Jahren ein Haus gebaut und hatte nur regionale Firmen am Bau.